Sonntag, 30. September 2007

29.-30.09.2007 Hamilton

Wir, also Holger, Anne, Anita, Maren, Mariann und ich, hatten uns für dieses Wochenende einen Trip nach Hamilton überlegt. Samstag früh um 8.30 Uhr sollte es losgehen. Freitagabend erzählten mir die Mädels, dass sie wohl nicht mitkommen werden. Hmm. Sie müssten an Ihren Projekt weiterarbeiten. Ok das ist nun mal wichtiger. Habe ich absolutes Verständnis für. Ich hatte erst überlegt ob ich allein mitfahren oder besser auch an meinem Projekt arbeiten sollte. Ich habe mich fürs mitfahren entschieden. Also waren wir nur noch zu dritt. Holger, Anne und ich da Mariann, eine Mitbewohnerin von Anita, ohne Anita und Maren keine Lust hatte. Ok kein Problem. Auf unserer Liste standen einige anscheinend wichtige Punkte die in Hamilton zu erledigen waren.
1. Holger musste zum Frisör!!! Ganz wichtig. Da es in Auckland anscheinend keinen Frisör zu geben scheint muss man eben nach Hamilton fahren. ☺
2. Anne musste zum Frisör!!! Auch ganz wichtig. Glücklicherweise war Annes Frisör zu teuer. So hing ich wenigstens nicht in der Luft.
3. Golf spielen! Es kann jetzt jeder denken was er will, aber Golfen ist gar nicht mal so unlustig. Wir hatten viel Spass und es war im Vergleich zu Deutschland ein Schnäppchen. Wir haben einen Langen Neuner gespielt und anfangs war es echt eine Kunst diese kleine weiße Murmel überhaupt erstmal zu treffen. Nach einige Fehlschlägen lief es wie am Schnürchen. Die ersten Bälle waren im Loch und ich fühlte mich ein wenig wie Tiger Woods. Immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt als ich mir meine Punkte angesehen habe. Naja aber fürs erste mal nicht schlecht.


4. Treffen mit Drew. Drew ist ein ehemaliger Arbeitskollege von Holger der sein Architekturstudium abgebrochen, jetzt aber schon bald eine Zweigstelle des Büros indem er Arbeitet leiten wird. Wahnsinn... in Deutschland unmöglich. Er hat uns auch erklärt woran das liegt. Er hat eine unglaubliche Fähigkeit die viele andere Menschen nicht haben. Er kann reden. Er kann einfach drauflosreden ohne jemals vorher etwas über das Thema gehört zu haben. Drew ist ein sehr Gastfreundlicher Zeitgenosse der uns erstmal eine Flasche, lauwarmen Gin hingestellt hat. Wir alle sind davon ausgegangen, dass wir nicht lange bei Drew bleiben werden sondern uns später irgendwo in der City ein netten Club suchen um ein wenig zu feiern. Naja als dann die Frage aufkam was wir denn jetzt trinken wussten wir glaube ich alle dass wir nicht mehr losgehen werden ausser um ein paar Bierchen zu kaufen. Gesagt-Getan. Holger und Drew sind losgefahren und haben Bier organisiert. Ein Freund von Drew kam dann auch noch vorbei, dann war die Runde komplett. Es war hammerlustig.

Wir haben Drew die ganze Zeit versucht deutsche Sprüche beizubringen und er hat mit seinem neuseeländischem Akzent die Runde wirklich aufgeheitert. Er wollte es immer so aussprechen wie wir aber es hat eigentlich nicht geklappt. Ich denke meine Englischkenntnisse haben sich an diesem Abend um 100% verbessert. Es tut wirklich gut nur englisch zu sprechen. Als es dann hieß ins Bett zu gehen ist Holger in seinen Van gegangen und wollte das Bett vorbereiten und ist dabei eingeschlafen. Ich habe dann im Wohnzimmer von Drew geschlafen. Das war schon eine komische Erfahrung dann ich liege hier in einem Haus von Leuten die ich bis dahin nicht kannte. Irgend wann morgens hat sich meine Furcht doch noch bestätigt. Ich lag in meinem selbstzusammengebauten Bett und musste dafür die einzige Sitzgelegenheit des Raumes auseinanderbauen als aufenmal die Tür aufging und irgendein Mädchen den Raum betrat. Wer war das denn jetzt? Sie setzte sich auf die Reste der Couch und saß einfach nur da. Was will die denn jetzt hier dachte ich mir. Sie saß einfach nur da und hat nichts gemacht. Ich traute mich auch nicht mich umzudrehen und nachzusehen was sie macht. Ich dachte mir wo bin ich denn jetzt gelandet. Verdammt genau solche Situationen wollte ich vermeiden. Ich liege in einem Wohnimmer von Leuten die ich kaum kenne und wahrscheinlich andere Mitbewohner kommen hinein. War schon komisch. Nach einer halben Stunde war die Show dann vorbei. Ich frage mich nur was sie jetzt diese halbe Stunde hinter mir gemacht hat? Am nächsten Morgen ging es mir total schlecht, was auch zu erwarten war, denn Gin und Bier verträgt sich nicht. Hab die ganze Zeit überlegt ob ich mir den Abend zuvor noch einmal durch den Kopf gehen lassen sollte. Anne ging es auch so schlecht da war ich wenigstens nicht allein denn Holger fühlte sich wie neu geboren. Unser
5. Ziel an diesem Wochenende waren die Waitomo Caves. Bis dahin haben wir es nicht mehr geschafft weil es uns wirklich schlecht ging. Also wirklich schlecht. Wir haben uns dann eher für noch eine Runde Golf entschieden. Frische Luft sollte unser Leiden beenden, was auch anscheinend geholfen hat. Die 2 Kopfschmerztabletten waren dennoch nötig.
6. Abends haben wir noch einige Freunde von Holger besucht. Tracie und Mark. Sehr freundliche Menschen. Sie leben in einem Haus in Hamilton was eher einer Studentenwg ähnelt. Nicht gerade aufgeräumt aber sehr gemütlich und alles sehr familär. Danach sind wir wieder zurück nach Auckland gefahren.

Im Village dann saßen Maren, Anita und Mariann in Anitas Appartment rum und haben sich einen Film angesehen. Als ich ankam haben wir erstmal Abendbrot gegessen. Ziemlich spät wie ich finde da es schon 22.00 Uhr war. Später Abends habe ich noch mit meinem Dad telefoniert. Per Skype. Das ist jetzt möglich da sich meine Eltern endlich mal DSL zugelegt haben.

Das war mein Wochenende.

Donnerstag, 27. September 2007

27.09.2007 Die erste Konsultation

Nachdem ich letzte Nacht bis 04.00 Uhr mit meinem Modell verbracht habe, sollte heute darüber entschieden werden ob ich meine zeit hätte besser verbringen können oder nicht. 12.30 Uhr haben sich Anita und ich getroffen und sind Richtung Architekturgebäude gegangen. Maren hat heute zu Hause gearbeitet und ist erst später nachgekommen. Ich hatte noch ein wenig zu tun bevor ich etwas präsentieren könnte. Das Modell war zwar fertig und die Analyse auch aber die kleinen Dinge im leben sind ebenso wichtig. Alles Fertig gemacht und kurz vor der Präsentation erzählt mir Anita, dass es Ihr nicht gut gehe. mhhhmmm. Klare Schlußfolgerung: Anita nach Hause bringen!!! Mit 10 min. Verspätung komme ich dann zur Präsentaion und fange direkt an. Also hab ich Dushko, meinem Mentor für dieses Semester, eine kleine Geschichte erzählt wie zu der Form gekommen bin und was die Hintergründe für meinen Entwurf sind und worauf Sie Bezug nehmen und und und... Das war alles gar nicht so wichtig. Hauptsache die Form sieht schön aus und ist repräsentativ. Und meine Form sah wirklich gut aus was er mir nochmal bestätigte. Das geht runter wie Öl. Naja nun die Kritik. Das Gelände ist leicht abschüßig und oberseits bebaut mit dem momentanen Architekturgebäude welches auch bestehen blieben soll. Weiter südlich in der Senke ist sehr viel freier Raum und somit viel Platz. Den Platz wollte ich nutzen konnte dabei aber nicht ahnen , dass es wirklich nur darauf ankommt, dass das Gebäude zu sehen ist. Er riet mir das Gebäude neben das alktuelle Ar.Gebäude zu packen. Warum? Dsas Gebiet hat so viel Platz und ist wunderschön und ich soll alles in eine schon zugepflasterte Ecke packen?
Es war schon eine positive Konsultation. Er hat eigentlich nicht viel gesagt halt nur, dass er das Gebäude woanders hinsetzen würde. HAUPTSACHE ES SIEHT GUT AUS NÄ?

Meine Schlußfolgerung:

Ich werde weiter an diesem Entwurf arbeiten und versuchen Ihn davon zu überzeugen, dass das Gebäude besser in die Senke passt, Ihm nächsten Donnerstag jedoch noch einen weiteren Präsentieren bei dem alles dort ist wo er es haben will.

Gute Nacht.

Dienstag, 25. September 2007

25.09.2007 Mein Entwurf steht soweit

Bin hete ein ganzes Stück weiter gekommen in meinem Entwurf. Wie auch schon im letzten Projekt (Rennbahn Bad Doberan) wurde alles am Modell entschieden. Für mich der einfachste Weg zu entwerfen. Ein wenig ähnelt die Form auch wieder der Rennbahn aber Sie passt einfach hervorragend hierher. Ich habe hin und her überlegt um mir krampfhaft eine Form auszudenken aber Fehlanzeige. Namenhafte Architekten benutzen , mal mehr und mal weniger, ach einige Elemente in verschidenen Projekten. Ausserdem hab ich nicht mehr viel Zeit für den Entwurf. Heute Morgen hab ich fast 2 h mit meinem Schwager telefoniert. War mal wieder lustig muss ich sagen. Abends haben wir zusammen gegessen, also die Mädels und ich, nicht mein Schwager (Roland) und ich. :-)
Was soll ich noch sagen außer das es Rind gab. Was für eine Überaschung.

Montag, 24. September 2007

24.09.2007 a short trip to new caledonia

Wollte heute eigentlich schon halb acht aufstehen und mit Katrin Skypen. An dieser Stelle gleich mal ein:
" Hallo mein Engel, ich liebe und vermisse Dich!"
Aus halb acht ist kurzerhand um 10 uhr geworden da ich den Wecker nicht gehört habe. Skypen war damit leider ausgeschlossen da es in Deutschland mittlerweile 24.00 Uhr war. Naja ok. Gegen 14.00 Uhr bin ich dann zur Bibo gegangen um mir Lektüre für meinen Entwurf zu besorgen. Die Mädels saßen derweilen in Ihrem Studio und hatten Ihre Desk Crits (Konsultationen). Abends haben wir wieder zusammen gekocht. Omelette mit Rucolar, Tomaten, Kochschinken und Mozarella. Davis und Valentine, 2 meiner Mitbewohner haben uns gefragt ob wir noch mit Ihnen einen Film ansehen möchten. Die Mädels haben abgesagt, doch als ich hörte welchen Film sie sehen werden hab ich mich schlagartig dafür entschieden. Transformers. Kenn ich zwar schon aber auf Englisch ist er bestimmt auch gut. Valentine hat für uns Alle noch ein Ständchen auf seinem neu erworbenen Piano dargeboten. Er spielt wirklich gut. Nicht schlecht. Nach dem Film hat er mir und Davis noch ein paar Fotos gezeigt aus seinem Heimatland. Und jetzt gur festhalten. Neu Kaledonien!!! Für alle die wie ich keine Ahnung hatten/haben, N.K. liegt im Südpazifik in der Nähe von Vanatu. Samoa und Tahiti sind auch nicht so weit weg. Harrrrrrrrrr...
Die Bilder waren unbeschreiblich. Er, seine Schwester und seine Eltern leben auf einem 18 m langen Segelboot. Mir fehlten echt die Worte als ich dieses Paradies sah. Kristallklares, Himmelblaues Wasser, Schildkröten und Delphine, Palmen und kilometerlange schneeweiße Strände. Das ganze Jahr über Sommer und reinstes Urlaubsfeeling. Und das Boot absolute Königsklasse. Tja das war der Höhepunkt des Tages. Ich werde ihn Morgen mal fragen ob er mir ein Foto aus seiner Gallerie für den Blog zur Verfügung stellt.




Sonntag, 23. September 2007

23.09.2007 Oh Oh der Tag danach

Nachdem wir wohl gestern erst um 4.30 Uhr ins bett gegangen sind muss ich sagen bin schon recht früh wieder aufgestanden. Der Wecker sollte eigentlich 12.00 Uhr schellen bin aber schon 2 h früher wach geworden. Mit einem leichten drücken im Kopf bin ich erstmal eine rauchen gegangen. Keine gute Idee!!! Ab wieder ins Bett. Geschlafen habe ich trotzdem nicht mehr. Verdammt. Naja machst das beste draus. An meinen Entwurf war heute überhaupt nicht zu denken. Hab echt keine besonders große Lust an einem verkatertem Sonntag konzentriert zu arbeiten. Eigentlich kann ich es mir nicht leisten da ich ja noch 1,5 Monate nacharbeiten muss, aber nicht Heute. Den ganzen Tag mehr schlecht als recht über die Runden bekommen mit sinnlosen Movies, Cookies und Coke. Naja ich versuch jetzt nochmal ne Zigarette und hoffe das die Mädels, die nach St. Lukes gefahren sind um unser Diner zu kaufen :-) (Rührei, Spinat, Kartoffeln), bald wieder hier sind da mir jetzt schon der Magen knurrt. Bis Morgen.

Samstag, 22. September 2007

22.09.2007 Parnell, Mission Bay, Sponge Club

Endlich Wochenende.
Ich tue einfach mal so als hätte ich mich in dieser Woche absolut verausgabt.
Heute waren wir in Parnell, einem Stadtviertel von Auckland indem fast alles um Kunst- und/oder Künstlerbedarf dreht. Viele kleine Cafés runden die Sache gänzlich ab. Alles in Allem ein sehr schönes Viertel indem die Geschäfte/Cafés am Samstag leider schon 16.00 Uhr schliessen.
Unser Plan heute war, dass wir erst einen Abstecher nach Parnell unternehmen, danach kurz zu Mission Bay fahren und dann direkt wieder nach Downtown, da wir uns heute immer in der Nähe des Zentrums aufhalten wollten um Abends noch zu dieser MinimalPaty zu gehen.
Ok. Mission Bay:
Da wir keine Ahnung hatten wie und mit welchem Bus, wann und wo wir fahren können sind wir erstmal zu Fuss gegangen und haben ein wenig über die Städtebauliche Situation Parnells gesprochen. Auckland ist unfassbar. Es steht ein Einfamilienhaus neben dem Anderen und mittendrin ein Wolkenkratzer. Naja gut vielleicht nicht direkt Wolkenkratzer aber schon etwas was überhaupt nicht in diese Vorortatmosphäre passt. 2 km weiter kam dann endlich eine Bushaltestelle und wir sind mit dem Bus weiter gefahren. Mission Bay ist wirklich schön. Sieht irgendwie aus wie eine Miami Vice Filmrequisite. Strand, Meer, Sonne, Muscle Cars und und und. Abends wollten wir uns mit Holger und Anne nähe Brittomart treffen da wir gemeinsam bei Holger kochen wollten. Was wir nicht wußten war, dass wir noch auf jemanden mitnehmen werden. Trinky oder so ähnlich. Ich hab den Namen leider nicht genau verstanden. Und das war echt ne Überaschung, wie sich später herausstellen sollte. Im Foodtown haben wir uns dann für die kostengünstige und vorallem schnelle Variante entschloßen, PASTA.
Ab zu Holger und erstmal was gegessen.


K-Road:
Ich war schon ein wenig entäuscht als ich beim Essen erfahren habe, dass wir gar nicht mehr vorhaben auf die einst geplante Minimal-Techno-Party zu gehen. HÄH??? Was war das denn jetzt? Ich war noch voll in meinem Minimalfilm gefangen als auf einmal schon diverse andere Clubs zur Auswahl standen die wir alle gar nicht kannten. Naja, da war für mich kurzzeitig der Abend...
Als wir dann zur K-Road gegangen sind hatten wir uns vorgenommen erstmal die Clubs in Augenschein zu nehmen und uns dann zu entscheiden. Die Entscheidung kam leider nicht also Riss unser phillipinischer Squadleader Trinky das Steuer an sich. Sie führte uns in die verwinkelsten Ecken von Auckland und wir dackelten immer treudoof hinterher in der Hoffnung, dass der Abend noch ein Erfolg wird. Sah anfangs eher nicht danach aus da wir als erstes eher in ner Chill Out Bar gelandet sind. HÄH??? Chill Out? Um auf ein Cill Out zu gehen muss man doch vorher Irgendetwas gemacht haben. Party z.B.? Sie fand es aber auch eher zum gähnen dort und zog Ihr Ass aus dem Ärmel. Frei nach dem Motto das Beste immer zum Schluß. Sie zeigte mir den Sponge Club und ich sollte entscheiden was wir jetzt machen. Ganz klar was wir jetzt machen. Wir gehen natürlich in den Sponge Club. Nicht ganz die Musik die ich mir für diesen Abend gewünscht hätte aber wenigsten Technoide Klänge. Und jetzt kommt die grosse Überraschung. Ich wusste gar nicht wieviel Energie in einer 1,40 m großen Phillipina stecken kann. Die kleine Frau ist voll abgegangen. Wir haben uns alle angesehen und waren erstmal buff. Der Abend hat sich doch noch positiv entwickelt, meiner Meinung nach. Anita und Maren haben sich denke ich auch gut amüsiert da wir die ganze zeit nur getanzt haben. Alles in Allem ein lustiger Abend.

Freitag, 21. September 2007

21.09.2007 Die erste Woche ist fast vorbei...

Tja nun sind ja schon ein paar Tage vergangen und es wird Zeit ein erstes Resumé zu ziehen. Ich habe mich nun doch für den Entwurf entschieden der eigentlich unserem Jahrgang ein Jahr vorraus ist aber diese Aufgabe klingt für mich um einiges spannender als die Städtebauliche Analyse von Newmarket bezugnehmend auf Collage City und Three Urbanism.... . Gott sei dank hat das geklappt. Hab jetzt auch alle anderen Kurse abgesagt da ich 1,5 Monate nacharbeiten muss. Naja das wird schon. Die Planung der New School of Architecture and Landscapearchitecture "Nuevo SCALA" ist ja auch interessanter (meiner Meinung nach). Tja gestern Abend waren wir noch bei Anne, einer weiteren Austauschstudentin, aus Wismar. Ich muss sagen ich war angenehm überascht. Es war ein wirklich lustiger Abend mit interessanten Themen wie z.B. Was wäre wenn Buddha Gott verklagen würde (in den Staaten kann angeblich jeder jeden verklagen)? Mit steigendem Alkoholpegel wurden die Gespräche immer lockerer und lustiger. Um diesen zu erreichen mussten wir erstmal einkaufen gehen. Ach was sag WIR SIND GEFAHREN, MIT EINEM AUTO... :-)
Holger, ein Freund von Anne, studiert auch Architektur in Auckland ist aber seit 1,5 Jahren hier, hat dies alles erst möglich gemacht. Nochmal hätte ich keine Lust gehabt zu Fuss zu Pak'n'Save zu laufen. Man unterschätz die Wege hier wirklich und findet sich schnell auf irgendeiner Straße wieder mit 15 Einkaufstüten unterm Arm und muss noch 20.000 km nach Hause laufen. Alles schon erlebt. Ok wir rein in den Pak'n'Save und erstmal Wein gekauft. Also eigentlich musste ich Wei kaufen da die Mädels noch zu Jung waren. :-)
Obwohl ich mich auch nicht Ausweisen hätte können. Es war wirklich gut sich gestern Morgen mal nicht zu rasieren.

Naja leicht angeschallert gings dann zurück zu Village fifteen-ten , wie die Coolen Deutschen es zu sagen pflegen, und ab ins Bett.

Mittwoch, 19. September 2007

19.09.2007 Sauerkraut mit Leberwurst und farblosen Kartoffeln

Wie man in der Überschrift unschwer erkennen kann gabs heute Sauerkraut. Was aber neu ist das alles mit Leberwurst zu paaren. Das wäre alles nicht passiert WENN ES HIER IRGENDWO RICHTIGE BRATWURST GEBEN WÜRDE!!!
Ich kann nur sagen die Wurst hat echt ekelhaft geschmeckt. Wie gebratene Leberwurst halt schmeckt. Anbei gab es noch Kartoffeln die durch zu langes kochen, zu frühes ernten, zu langes lagern, zu... ach ich weiß auch nicht warum ihre Farbe verloren hatten. Nix mit schön satt gelben Kartoffeln, Die Kartoffeln hier sehen gekocht aus wie 10 Jahre nicht in die Sonne gesehen.
Das waren die Highlights des Tages.

Montag, 17. September 2007

17.09.2007 Der (eigentliche) erste Tag als Student

13.00 Uhr war Anstoss unseres Entwurfs im 5. Semester. Die Aufgabe besteht darin, soweit ich das verstanden habe, ein Gebiet in Newmarket staedtebaulich wie auch architektonisch aufzuwerten. Die Aufgabe ist in 2 Bereiche unterteilt welche je 3 Wochen veranschlagen. Eine umfassende staedtebauliche Analyse hat hoechste Prioritaet. Kennt man irgendwie schon. Quartier 20!!! Danach geht es nur noch um den Entwurf wobei mir gesagt wurde, dass in den Entwuerfen nicht all zu viel Wert auf die Konstruktion gelegt wird. Sprich es muss gut aussehen, sich gut in die Umgebung intergrieren aber konstruktiv nicht durchgeplant werden. Hat viele Vorteile aber auch einige wichtige Nachteile. Heute Abend gibt es uebrigens Nudeln mit Tomatensauce. Die Maedels sind auch schon am kochen. Werde mich gleich dazugesellen und lecker was essen.

bye

Sonntag, 16. September 2007

16.09.2007 Hühnchen an Blaukraut mit Kartoffelpüree

Wie beginnt man einen leicht verkaterten Sonntag? Keine Ahnung. Mein Rezept: sich einen schwachsinnigen Film anzusehen bei dem man sein Gehirn nicht einschalten muss. Genau das Richtige... So richtig bin ich erst gegen 14.00 Uhr hochgekommen. Kein guter Start aber das Wetter hat heute auch erst nicht so mitgespielt. Das beruhigte mein Gewissen ungemein. Die heutige Hauptaufgabe bestand eigentlich nur darin Nahrungsmittel einzukaufen. Um nicht mmer die selben Einkaufszentren abzugrasen haben wir uns entschlossen heute mal nach New Lynn zu fahren. Kurz bei Gloria reingeschaut und ne Muffinpause eingelegt ging es direkt zum Foodtown. Heute sollte es Hünchen an Blaukraut und Kartoffelpüree geben. Typisch deutsch eben. Zu unserer verwunderung und zeitgleichem Jubel bewegte uns die Entdeckung des Regals mit Internationalen Importartikeln. SAUERKRAUT UND PUMPERNICKEL. WIE GEIL. Endlich hatten wir das was wir schon seit 2Wochen suchen. Wahrscheinlich stehen diese Produkte schon seit Jahren dort und wir haben sie endlich gekauft. Aber egal. Zuhause angekommen ging es auch direkt los. 2 h später war das essen fertig und wir haben zusammen mit Chris und Davis noch n Blockbuster gesehen. Halb 12 Uhr Nachts viel mir noch ein meinen Mac Platt zu machen was jetzt auch endlich (wie man sieht) fertig ist. Gute Nacht.

Samstag, 15. September 2007

15.09.2007 Halloween at Carringtons (Unitec)

So unspektakulär der Tag begonnen hat desto spektakulärer hat er aufgehört. Es ist heute eigentlich nichts passiert ausser, dass wir auf eine Halloweenparty gegangen sind im Carringtons.

Das war echt zu geil. Wir hatten keine Karte, standen nicht auf der Liste und sind trotzdem umsonst reingekommen. 3 $ gespart. Ausserdem haben wir uns noch satt gegessen und ein Freigetränk bekommen. Das nenn ich ma günstig. Nach 2 Rumpsteaks viel mir auf, dass Whiskey-Cola billiger ist als Bier. Ich war im Schlaraffenland nur dass mir keine gegrillten Hähnchen in den Mund geflogen sind.

Aber mal im Ernst. Es war einfach nur billig. Whiskey-Cola umgerechnet nicht mal 3 €. Und nicht irgendein Whiskey (Jim Beam). Nicht, dass es das Nonplusultra sei aber immerhin. Nach ca. 9 Whiskose war die Party echt lustig nur leider schon wieder vorbei. Rob, der Mann fürs Grobe im Village, hat an diesem Abend den Vogel abgeschoßen. Kurz eingeschlafen versucht Maren Ihn durch ein leicht aggresives:"ey aber nich einschlafen hier" zur Vernunft zu bringen und er kontert trocken: u wanna dance with me?". Echt der Kracher. Kurz vor Eins war die Party leider vorbei und nach 12.00 Uhr wird hier kein Alc. mehr ausgeschenkt. Leicht gewöhnungsbedürftigt aber ok.



Freitag, 14. September 2007

14.09.2007 St. Lukes

Heute war ein relativ unspektakulärer Tag. Wir haben nicht viel gemacht außer, dass wir einkaufen gewesen sind in St. Lukes. Wollte mir unbedingt Wanderschuhe kaufen was ich auch getan habe. Umgerechnet 22 € für Dunlopschuhe ist wirklich ein Schnäppchen. Man kann zwar mit absoluter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es Plagiate aus China sind aber egal. Für 22 €!!!!
Abends haben wir wie jeden Abend zusammen gekocht. Wie immer gab es Rind....

Donnerstag, 13. September 2007

13.09.2007 Rangitoto Island






Heute waren wir auf dem Rangischlangi, einem Vulkan auf einer fast noch nicht berührten Insel im Angesicht Aucklands. Die Fähre dorthin war relativ erschwinglich. Umgerechnet 10 Euro hat das Adult Return Ticket gekostet. Dies war nun schon das 2. Mal, dass wir mit der Fähre gefahren und uns somit Auckland wieder ein Stück näher gebracht haben. Die Fährzeiten zum Rangifangi sind leider sehr begrenzt. wer die 3.30 pm Fähre nicht bekommt darf bis nächsten Tag warten auf einer Insel mit 0 Einwohnern. Auf Rangitoto angekommen hat uns dieser riesige Vulkan erstmal erschlagen. Er sah noch höher und beindruckender aus wie wir ihn in Erinnerung hatten. Da machte sich schonmal das eine oder andere komische Gefühl bemerkbar. Nichtsdestotrotz sind wir losmarschiert. Und es hat sich gelohnt!!! Der Aufstieg ging schneller als erwartet. Ruckizucki waren wir oben und wurden für die Mühe reichlich belohnt. Der Ausblick war Wahnsinn. Der Krater ist noch heute 200 breit und 60 m tief. Absolut beeindruckend. Was wir schon auf dem Mt Eden erfahren haben hat sich natürlich auch hier wieder bestätigt. Diese Eindrücke sind leider nur sehr schwer digital festzuhalten da nicht alles auf die Linse passt. Video ist auch beschränkt da ich nur je 15 sec. mit der Kamera filmen kann. Ok so gut es geht alles für die Nachwelt festgehalten und erstmal auf den Gipfel. PAUSE!!!


Wir haben uns vorgenommen erst auf dem Gipfel zu frühstücken was mir gar nicht gefallen hat aber gut. Will ja kein Spielverderber sein. Auf dem Gipfel angekommen haben wir uns unser Frühstück aber redlich verdient. Wie auf dem Mt Eden bin ich Satt eingeschlafen. Es ist auch verdammt schwierig wenn einem die pralle Sonne ins Gesicht scheint und man eh ein wenig fertig ist. Anita hat derweilen fleißg gelesen und den Kassenzettel vom Vortag entschlüsselt und Maren hat die Vögel gefüttert.
Wir hatten uns vorgenommen auf dem Rückweg die Lavahöhlen zu besichtigen. Was wir auch gemacht haben.

Ich muss sagen das war ein Erlebnis. Echt super. Wir sind anfangs schon wie die Frisöre auf die Insel gefahren. Maren war die Einzige die sich richtige Wanderschuhe mitgebracht hat. Anita mit Ihren weißen Esprit Ballerinas und ich auch mit weißen K-Swiss. Echt Klasse. :-)Die Lavahöhlen waren für uns ochmal der i-punkt. Keine Taschlampe, total finster und nichts gesichert, echt beeindruckend.

Danach sind wir weider Richtung Fähre gegangen, haben noch 2 Kleinere Wanderwege ausprobiert sind aber immer in der nähe des Anlegers geblieben.
Abends haben wir wieder zusammen gekocht. Hier muss man schon sehr aufpassen was man essen kann und was man lieber stehen lassen sollte. Wir versuchen uns aber relativ gesund zu ernähren was uns auch ganz gut gelingt, mal abgesehen von den ganzen Muffinpausen.:-)
Wie immer haben wir viel zu viel gekocht und wollten es eigentlich für den nächsten Tag aufheben. In dem Moment kommt Scherndl, eine Mitbewohnerin von Anita, um die Ecke. Anita Fragt ganz höfflich ob Sie nicht mal deutsches Essen ( Broccoli, Zuchini, Kartoffeln Hackfleischpfanne) probieren möchte. Scherndl willigt ein und isst alles auf. Nach dem Essen sind wir noch auf eine Lagerfeuerparty gegangen. Total Langweilig. 6 Leute sassen dort total betrunken rum und haben ins Feuer geglotzt. naja das war unser tag.

Mittwoch, 12. September 2007

12.09.2007 Unser Start in Neuseeland

Nachdem wir Maren, Anita und ich (Andreas), Austauschstudenten der Hochschule Wismar, am 29.08.2007 sicher in Auckland, Neu Seeland, gelandet sind standen wir vor der momentan wichtigsten Frage. Wo schlafen wir? Der Air-Bus, einem Shuttlebus vom Flughafen in die City, brachte uns für 13 $, umgerechnet 7 €, direkt nach Downtown wo es von Backpackerhostels nur so wimmelt. Das Erstbeste Hostel wurde dann gewählt. Bevor wir zur Unitec, unserer Universität, fahren, wollten wir uns erstmal häuslich einrichten. Wir hatten uns für ein Zimmer eintschieden mit Fenster welches erheblich teurer war als eines ohne. Die Tatsache, dass unser Fenster eher einer Kellerluke gleichte stimmte uns ein wenig traurig, denn wir konnten nicht hinaussehen. Vor unserem Fenster war eine wan ca. 50 cm enfernt. Naja wenigstens frische Luft. Einen Tag später begrüßte man uns mit offenen Armen in International Office der Unitec. Nur leider konnte sich in unserem Fachbereich nur einer daran erinnern, dass ein Studentenaustausch mit der Hochschule Wismar in diesem Moment stattfindet. Christoph war unser Mann. Er kommt ursprünglich aus Deutschland und unterrichtet das 4. Und 5. Bachelorjahr der Architekturfakultät. Ein wie ich finde sehr sympathischer Zeitgenosse wie alle Professoren hier. Falls sich jetzt einige fragen warum ich Christoph eben Christoph nenne sei gesagt, hier werden alle geduzt. Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig aber eigentlich eine gute Sache. Es werden einem gleich die Hemmungen genommen die man verspürt wenn man in einer neuen Situation steckt. Es ist hier alles sehr freundschaftlich und freundlich. Es kann sein, dass es nur oberflächlich ist aber jetzt ist es genau das Richtige. Wir sind nun mal die Neuen. Es wurde uns auch gleich unsere Aufgabe für unser 5. Semester gegeben. Zur Aufgabe stand ein neues Gebäude für die Fachbereiche Architektur und Landschaftsarchitektur zu entwerfen. Leider sind wir dem falschen Jahr zugeteilt worden. Es gab ein kleines Missverständnis, denn die Studenten die diesen Entwurf bearbeiten sollten waren alle schon im 8. Semester also im 4. Jahr und nicht wie wir im 5. Semester also im 3. Jahr. Uns schien die Aufgabe einfach zu schwer für unsund wir wollten uns erstmal die Entwurfsaufgabe vom 3. Jahr anhören.
In unserem Hostel hielten wir es nur noch einen Tag mehr aus dann sind wir in ein anderes Hostel gezogen. Und das war wirklich eine gute Entscheidung. Wir hatten jetzt viel mehr Platz, W-Lan und es war enfach eine viel gemütlichere Atmosphäre. Dennoch haben wir entschieden, dass wir nicht lange in den Hostels bleiben werden, denn es schon teuer. Eine Nacht im 6 Bettzimmer kostet umgerechnet 13 € pro Person ohne Frühstück. Uns blieb ja immer noch die Möglichkeit in das Studentenwohnheim zu ziehen welches sich direkt auf dem Campus der Unitec befindet. Was wir aber wirklich wollten war ein eigenes Appartment für uns 3. Jeder sollte sein eigenes Zimmer haben denn bis jetzt schliefen wir immer noch alle 3 in einem Zimmer. Da kam uns die Semesterpause unseres Fachbereiches wie gerufen. Noch gar nicht angefangen zu studieren und schon 2 Wochen frei. So sollte es immer sein. J
Nein im ernst. Diese 2 Wochen hatten wir auch nötig. Ein Appartment sucht und findet sich nicht in einer Nacht und überhaupt wie sieht Auckland überhaupt aus? Das war die perfekte Gelegenheit uns alles einmal richtig anzusehen und Fuss zu fassen. Wir hatten uns 13 Appartmentannoncen von einem einheimischen Internetportal herrausgesucht die wir, na ja eigentlich Anita da sie perfekt Englisch spricht, angerufen haben. Es ist anfangs schon schwierig die Kiwis zu verstehen da sehr umgangssprachlich gesprochen wird und allgemein finde ich wird sehr undeutlich gesprochen. Von den 13 Annoncen hat sich eine als einigermaßen brauchbar heraus gestellt. Zufälliger kam der Makler, mit dem wir uns einen Tag später getroffen haben
Ursprünglich auch aus Deutschland. Herman war sein Name und ist schon vor 34 Jahren nach NZ ausgewandert. Er brauchte einige Zeit um sich wieder an die deutsche Sprache zu gewöhnen. Es ist hier anscheinend keine Seltenheit Deutsche zu treffen. Das Appartment welches wir uns angesehen haben war den Umständen entsprechend ganz brauchbar. Eine Möglichkeit den täglichen Bedarf zu decken war auch ganz in der Nähe und Bushaltestellen gab es auch mehrere. Was uns aber anschliessend dazu bewegt hat dieses Appartment nicht zu beziehen waren die Tatsachen, dass es nicht möbliert war, dass Strom und Wasser noch angemeldet werden muss was zusätzlich mit Gebühren verbunden ist. Internet war auch nicht vorhanden. Es blieb uns also keine andere Möglichkeit als in dieses Studentenwohnheim zu ziehen. Zwar muss man als Austauschstudent 20 Wochenmieten im Voraus bezahlen aber egal. Schlussendlich wird es billiger für uns. Eine Woche nachdem wir in NZ gelandet sind, sind wir also in das Village, wie es die Studenten hier nennen, eingezogen. Da wir nur 15 Wochen in Auckland bleiben werden mussten wir natürlich keine 20 Wochen im Vorraus bezahlen. Eine stolze Summe war es trotzdem. Ca. 1200 € für nur 15 Wochen. Darin enthalten ist jedoch eine Pfandgebühr von 100 € und 50 € Strom. Wasser ist anscheinend umsonst. Nachdem wir die Miete gezahlt hatten durften wir dann endlich einziehen. Jeder hatte endlich sein eigenes, kleines Zimmer nicht zusammen in einem Appartment aber alle relativ dicht bei einander. Wir hatten alle relativ viel Glück mit unseren Mitbewohnern. Ich wohne mit Dan, einem Kiwi der hier anscheinend nicht studiert, Davis, einem Amerikaner, Valentine, einem Neukaledonier der seinen Ingenieur zum Bootsbauer macht und Chris, einem Südafrikaner der hier eine Ausbildung zum Hundetrainer macht, zusammen. Anita wohnt mit 2 Norwegerinen, einer Chinesin und einer Kiwi zusammen. Bei Maren gab es Anfangs einige Probleme da wohl das Appartment sehr unsauber gewesen ist. Ich denke das hat sich mittlerweile auch gelegt. Bei den Mitbewohnern von Maren habe ich immer große Probleme mir die Namen zu merken. Ich weiß bis heute nicht wer und wie viele in Marens Appartment wohnen. Dort geht anscheinend das gesammte Village ein und aus. Die absolute Party WG. Maren hat sich schon das ein oder andere Mal bei uns beklagt aber was soll sie machen? Sie will ja jetzt auch nicht als Partybremse dastehen.
Unsere Aktivitäten um Auckland ein wenig näher kennen zu lernen waren ziemlich genau geplant. Anita ist bei uns die Organisationsleiterin. Sie macht es wirklich gut und hat diesen Part fest im Griff.

Unsere Aktivitäten während der Semesterpause:

Also was haben wir uns denn alles angesehen?

- Devonport ( ein Stadtteil von Auckland den man am schnellsten mit der Fähre erreicht)
- Auckland War Memorial Museum mit anschliessender Maori Touristen Show
- Pubbesuch ( Rugby Worldcup)
- Auckland Zoo
- Mt Eden ( nur einer der 48 Vulkane in und um Auckland)
- Auckland Harbour
- Rangitoto

Montag, 10. September 2007

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