Sonntag, 7. Oktober 2007

06.10.2007 Queenstreet & K-Road

Nachdem wir uns alle dafür entschieden haben heute mal nicht an unseren Projekten zu arbeiten stand die Frage im Raum was wir denn sonst so machen könnten. Maria, eine mexikanische Austauschstudentin, erzählte Anita und Maren, dass ein Freund von Ihr heute Abend einen Auftritt als Hip Hop Tänzer hätte und fragte ob wir nicht Lust hätten dabei zu sein. Da diese Veranstaltung Nähe Downtown sein sollte sind wir schon vorher dorthin gefahren um nicht den ganzen Tag im Village zu verbringen. Die Queenstreet kannten wir ja nun schon aber die K-Road haben wir bis dahin nur bei Nacht gesehen. Ich muss sagen die K-Road gefällt mir echt gut. Nicht zuviel und nicht zu wenig los und die Geschäfte sind sehr angenehm. Maria wollte uns eigentlich bis, ich glaube, 18.00 Uhr Bescheid sagen aber leider hat sie weder angerufen noch auf unsere SMS geantwortet. Naja halb so schlimm, den Abend kriegen wir auch noch ohne Maria und Hip Hop „Gedudel“ rum.



Wir entschieden uns im Verona Café Abendbrot zu essen was wir auch getan haben. Ich hatte überaus leckeres AntiPasti. Hmmm. Ein Gedicht war das. Nur die ekligen Oliven und der geräucherte Lachs hätte nicht sein müssen. Um den weiteren Abend zu erläutern muss ich jetzt mal ein bisschen weiter ausholen. Ein weiteres Ziel heute war sich ein passendes Outfit für die Mottoparty, auf die uns Cyrus eingeladen hat, zu besorgen. Ich fand auf einem Flohmarkt in der Queenstreet eine absolut verschärfte, obergeile Sonnenbrille für nur einen Dollar. Na super dachte ich, das wichtigste hätte ich schon mal, denn das Motto der Party war ´60s - ´70s. Die Brille war echt der Oberknaller ein absolutes Prachtstück vergangener Zeiten.
Ähmm wie kam ich jetzt darauf? Ach so ja. Die Brille hat uns den ganzen Abend begleitet und uns einige lustige Fotos geliefert. Wir sind auch den ganzen Abend in der Verona Bar geblieben. Warum? Keine Ahnung. War einfach echt gemütlich da.





Auf dem Nachhauseweg haben wir uns entschlossen noch mal am legendären Sponge Club, in dem wir ja schon gewesen sind, vorbeizuschauen. Wir sind diesmal aber nicht hinein gegangen. Haben uns eher dafür entschlossen mit dem Taxi zum Liquoer Shop zu fahren und uns Zuhause noch hinzusetzen. Die Shops hatten natürlich längst alle geschlossen also blieb uns keine Wahl. Nun war eben Schluss mit dem Abend. Naja man soll ja gehen wenn es am lustigsten ist. Das haben wir auch gemacht und sind zurück zum Village gefahren.

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